Wege aus dem Stress

zu mehr Gelassenheit, seelischer und körperlicher Gesundheit
Wir kennen alle das Gefühl gestresst zu sein.

Geringe Mengen an Stress haben durchaus positive Auswirkungen, es kommt zu erhöhter Antriebskraft, die hilfreich für die Bewältigung vieler Dinge und Situationen ist.

Lang anhaltender Stress hingegen wird im Körper und Nervensystem als hohe Erregung gehalten. Der natürliche Rhythmus des Nervensystems, zwischen Anspannungs- und Entspannungsreaktion zu pendeln und sich dabei zu regulieren, wird geschwächt bzw. gerät aus der Balance. Wir können nicht mehr abschalten, fühlen uns überfordert und reagieren ungehalten.
Ursachen des hohen Stresspegels sind oft akute oder chronische Überforderung, mangelnde Fähigkeit den Körper und seine Bedürfnisse wirklich wahrzunehmen, gesunde Grenzen zu setzen sowie verschiedene Formen von Ängsten.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass chronischer Stress zu einem wesentlichen Anteil mitverantwortlich ist für die Entstehung vieler Krankheiten und Symptome, wie z.B.: Schlafstörungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Magen-Darm-Erkrankungen, Hautreaktionen, Herz- und Kreislaufbeschwerden bis hin zu Depressionen, chronischem Erschöpfungssyndrom oder Burnout.

 
Wir können Stress zwar nicht verhindern, aber wir können einen achtsamen und kreativen Umgang mit ihm lernen.
 
 
Die moderne Hirnforschung (s. Forschungen von Dr. Peter Levine, Stress- und Traumaexperte, Dr. Gerald Hüther etc.) belegt, dass wir durch achtsame Körperwahrnehmung und inneres Gewahrsein unseren Körper und unser Nervensystem in der Selbstregulierung und in der Entladung von Stress unterstützen können.

Basierend auf diesen Erkenntnissen kommen in meiner Praxis entsprechende Methoden erfolgreich zur Anwendung.
Sie unterstützen uns darin, die hohe Ladung der Stressenergie langsam und in kleinen Dosen abzubauen, wie z.B. Ressourcenbildung, Erdung, Zentrierung, Grenzübungen und das Nachspüren (tracking ) der Körperempfindungen.

So können wir wieder mehr zur Ruhe kommen, neue Kraft schöpfen, uns (wieder) im Körper zuhause und sicher fühlen und wieder mehr im Hier und Jetzt präsent sein.